| Begriff "Neue e-Marke" |
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Elektrohandwerke stellen auf neues Markenzeichen um E-Marke: Ein Leistungsversprechen an den Kunden
„Der alte e-Blitz sagt nichts über die heutige Qualität der Arbeit aus“, erklärt dazu Obermeister Franz-Josef Todt anlässlich der letzten Innungsversammlung. Die neue E-Marke verbindet Dienstleistungsqualität, Verbrauchsminimierung und Komfortsteigerung miteinander. „Betriebssicherheit und Gefahrenschutz sind nur ein Aspekt unserer Tätigkeit. Das Angebotsportfolio lautet heute umfassend: installieren, regeln, prüfen, Antriebs- und Gebäudetechnik, Automatisierung und Energieeffizienz, Beratungsqualität und Lösungskompetenz, Verbraucherschutz und Vernetzung“, betont der Obermeister. Der bisherige E-Blitz ist rund 35 Jahre alt und repräsentiert das Berufsbild des Elektrohandwerks, wie es zur Zeit seiner Einführung Anfang der 70er Jahre bestand. „Doch die Elektrotechnik von damals und die von heute sind nicht mehr vergleichbar“, erläutert Name weiter. Im Gegensatz zum alten Logo darf ein Innungsbetrieb die neue E-Marke nicht automatisch nutzen, sondern muss zuvor bestimmte Qualifikationskriterien nachweisen, bevor ihm die Nutzungsrechte übertragen werden. E-Markenbetriebe legen Wert auf Termintreue, Sauberkeit, Schnelligkeit und ein faires Preis-/Leistungsverhältnis - genau wie ihre Kunden. Deshalb ist die neue E-Marke mehr als eine Absendermarke - sie ist ein Leistungsversprechen an den Kunden. Bereits zertifizierte E-Markenbetriebe gibt es in der Betriebsdatenbank unter www.zveh.de. |